Gute Nachrichten kommen von den niederbayerischen ZF-Standorten. Andreas Moser, Vorstandsmitglied und Divisionsleiter der in Passau angesiedelten Industrie-Technik, sagte der Mediengruppe Bayern dass der Monatsumsatz es nicht mehr rechtfertige, in Kurzarbeit zu sein. Deswegen werde seit dem 1. März wieder in vollem Umfang gearbeitet. Und für Thyrnau heißt es, dass der Standort wohl nicht in akuter Gefahr sei. Die rund 560 Arbeitsplätze scheinen demnach gesichert.