Unternehmer will eigenes Windrad bauen

01. Februar 2024 , 12:12 Uhr

Ein Unternehmer aus Marklkofen im Landkreis Dingolfing-Landau plant die Errichtung eines eigenen Windrads. Wie die PNP berichtet, möchte Claus Girnghuber, der Chef einer Ziegelei, damit einen Teil des Stroms für seinen Betrieb wegen der hohen Energiekosten auf klimaneutrale Art selbst erzeugen. Das Windrad soll dem Standard von 250 Metern entsprechen und so gestaltet werden, dass es trotz der Höhe kaum zu sehen sein wird. 6 bis 7 Millionen Euro muss Ziegelei-Chef Girnghuber in den Bau des Windrads investieren. Er rechnet mit einem Baubeginn in zwei Jahren.

Das könnte Dich auch interessieren

20.03.2026 Immobilien-Preise gehen zurück - sollen aber wieder steigen Der Immobilienmarkt im Landkreis Deggendorf hat den Zenit überschritten. Laut dem neuen Grundstücksmarktbericht sind die Preise seit dem Höchststand Mitte 2022 spürbar gesunken. Häuser verloren im Schnitt rund 13 Prozent, Eigentumswohnungen sogar fast 16 Prozent. Hauptgrund ist die Zinswende der Europäischen Zentralbank – Kredite wurden teurer, die Nachfrage ging zurück. Mittlerweile gehen die Verantwortlichen davon 20.03.2026 Vermisster 16-Jähriger von Polizeihubschrauber gefunden Glückliches Ende einer Vermisstensuche im Landkreis Straubing-Bogen. Gegen 23 Uhr hat eine Familie aus Straßkirchen einen 16-Jährigen als vermisst gemeldet. Für die Suchmaßnahme war sogar ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Nach knapp vier Stunden kam die Entwarnung. Die Besatzung des Hubschraubers hat den Jugendlichen gefunden. Er konnte wohlauf zu seiner Familie zurückgebracht werden. 20.03.2026 Milliarden-Verlust bei ZF Der Autozulieferer ZF mit Standorten in Passau und Thyrnau hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Verlust von 2,1 Milliarden Euro abgeschlossen. Gleichzeitig stieg der freie Cashflow deutlich, während der Umsatz auf 38,8 Milliarden Euro zurückging. Das Unternehmen setzt weiter auf Sparmaßnahmen, hält an Stellenkürzungen fest und prüft die Trennung von Geschäftsbereichen. Der Schuldenstand liegt weiterhin 20.03.2026 Reise im Flixbus endet für 39-Jährigen in der JVA Aus dem Flixbus direkt in die JVA ging es gestern (19.03.) für einen 39-jährigen Rumänen. Bei einer Kontrolle an der B12 bei Kirchdorf stellten Bundespolizisten fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl wegen Diebstahls vorlag. Nach Verbüßung eines Teils seiner Haftstrafe wurde er 2020 nach Rumänien abgeschoben und es wurde ein Einreise- und Aufenthaltsverbot verhängt.