Ein Kommunaler Ordnungsservice, kurz KOS, soll das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger in Passau stärken. Das entsprechende Umsetzungskonzept wird im nächsten Ordnungsausschuss behandelt. Der KOS soll als sichtbarer Ansprechpartner vor Ort tätig sein, Ordnungswidrigkeiten vorbeugen und städtische Satzungen durchsetzen. Schwerpunkte sind die Innenstadt, die Altstadt, der Klostergarten, der ZOB und weitere stark frequentierte Bereiche. Die Polizei soll dabei nicht ersetzt, sondern ergänzt werden. Die Personalkosten für den Start mit insgesamt sechs Personen betragen pro Jahr rund 420.000 Euro, dazu kommen einmalige Einführungskosten von etwa 100.000 Euro. Nach der Ausschussberatung soll über die weiteren Schritte entschieden werden.