Passau: Endlich Entwarnung nach Gefahrgut-Unfall

05. März 2024 , 05:50 Uhr

Bis zum späten Abend (04.03.) hat sich der Gefahrgut-Einsatz der Passauer Feuerwehr am Hauptbahnhof hingezogen. 94.000 Liter hoch entzündliches Ethanol mussten von einem Güterwaggon in mehrere spezielle Lastwagen umgepumpt werden. Zum Glück war das Wetter den Einsatzkräften gewogen: Weil der Wind in die Gegenrichtung wehte, mussten die umliegenden Straßen nicht abgesperrt werden. Sonst hätte es wahrscheinlich im spätnachmittäglichen Berufsverkehr einen Mega-Stau gegeben. Der Gefahrgut-Einsatz am Passauer Bahnhof hat wie berichtet schon am Sonntagabend begonnen. Die Ursache: Aus dem defekten Ventil eines Waggons war eine geringe Menge Ethanol ausgelaufen.

Das könnte Dich auch interessieren

24.03.2026 Nach Brand in Pflegezentrum Hutthurm: Das sagt der Hausleiter Wie geht es nach dem Brand gestern Abend im Pflegezentrum in Hutthurm weiter? Johann Grimm, Hausleitung im Pflegezentrum, sagte uns im Unser Radio Interview: Ein Bewohner, ein Pflegehelfer und zwei Feuerwehrler wurden laut Polizei durch den Rauch leicht verletzt. Insgesamt waren rund 300 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort 24.03.2026 Bisher keine Einigung: Kommen neue Streiks im ÖPNV? Gibt’s bald wieder Streiks im ÖPNV in Passau und Landshut? Wie jetzt bekannt wurde, brachte auch die vierte Runde der Tarifverhandlungen zwischen Ver.di und Arbeitgebern keinen Durchbruch. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 15. April angesetzt. Bis dahin sind weitere Streiks nicht auszuschließen, sagte ein ver.di Sprecher. 24.03.2026 Verkehrsunfall bei Ruppertskirchen: Zwei Personen verletzt Bei einem Verkehrsunfall im Landkreis Rottal-Inn sind zwei Personen schwer verletzt worden. Ein 45-jähriger Autofahrer aus Pfarrkirchen hatte laut Polizei übersehen, dass zwei Fahrzeuge auf der Staatsstraße bei Ruppertskirchen abbiegen wollten und ist aufgefahren. Sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, einer sogar mit dem Rettungshubschrauber. 24.03.2026 Nach Brand in Straubinger Mehrfamilienhaus: Ursache wird ermittelt Nach dem Dachstuhlbrand in einem Straubinger Mehrfamilienhaus ermittelt die Kriminalpolizei. Demnach gebe nach derzeitigem Stand allerdings keine Hinweise auf eine Brandlegung, stattdessen gehen die Ermittler von einem technischen Defekt im Dachbereich als Brandursache aus. Das Haus ist weiterhin unbewohnbar. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden liegt bei rund 200.000 Euro.