Die Stadt Passau bekommt einen Kommunalen Ordnungsservice. Der Ausschuss hat jetzt das Konzept beschlossen. Die sechs Mitarbeiter sollen ab 2027 im Stadtgebiet unterwegs sein, unter anderem am ZOB, in der Altstadt und an der Innpromenade. Sie sollen Ansprechpartner sein und bei Ordnungswidrigkeiten eingreifen. Kritiker halten die Kosten von rund einer Million Euro für zu hoch. Nach zwei Jahren wird der KOS erneut auf den Prüfstand gestellt.