Nach mutmaßlichen KZ-Nachbauten in Eggenfelden hat die Generalstaatsanwaltschaft München die Ermittlungen übernommen. Ein 33-Jähriger soll zweimal Holzkonstruktionen mit NS-Symbolen aufgestellt haben – ein nachgebautes KZ-Tor und eine weitere Skulptur, die den Ofen eines Konzentrations- und Vernichtungslagers darstellen sollte. Ihm drohen bis zu drei Jahre Haft. Der Mann sitzt bereits in einer anderen Sache im Gefängnis.