Ein 30-Jähriger aus Saldenburg ist auf eine Betrugsmasche mit einem Nachnahmepaket hereingefallen. Obwohl er nichts bestellt hatte, bezahlte er für die Sendung einen niedrigen dreistelligen Betrag. Einen Absender gab es nicht. Weil er davon ausging, dass das Paket für einen Mitbewohner bestimmt war, nahm er es trotzdem an. Erst im Nachhinein stellte sich heraus, dass er offenbar Opfer eines Betrugs geworden war. Die Polizei rät deshalb, Nachnahmepakete nur anzunehmen, wenn man tatsächlich eine Lieferung erwartet.