Nach Amokfahrt: Prozessbeginn in Linz

25. Januar 2024 , 13:37 Uhr

In Linz hat der Prozess gegen einen 42-jährigen Iraker begonnen, der vor einem Jahr eine Amokfahrt verübt haben soll. Der Mann wird beschuldigt, seine Frau attackiert und bei seiner Flucht mit einem geraubten Auto zwei Polizisten schwer verletzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft beantragte zu Beginn des Verfahrens die Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum aufgrund einer psychischen Erkrankung des Angeklagten. Die Anklage umfasst versuchten Mord in drei Fällen, gefährliche Drohung, versuchten und vollendeten schweren Raub sowie Vergehen nach dem Waffengesetz. Die Anklage betonte, dass es trotz der Schwere der Taten „Glück im Unglück“ gab, da keine Todesopfer zu beklagen waren. Der Prozess ist auf drei Tage angesetzt.

Das könnte Dich auch interessieren

25.03.2026 Fünfstelliger schaden bei Autobrand in Ringelai Ein brennendes Auto hat gestern (24.03.) Nachmittag in Ringelai für einen Feuerwehreinsatz gesorgt. Das Fahrzeug begann während der Fahrt zu rauchen. Der 66-jährige Fahrer konnte noch auf einem Parkplatz neben der Fahrbahn halten und aussteigen, bevor das Auto Feuer fing und vollständig ausbrannte. Auch ein Anhänger und ein Quad wurden beschädigt. Die Brandursache war vermutlich 25.03.2026 DSC distanziert sich von Stadion-Vorfällen Der Eishockey Oberligist Deggendorfer SC hat auf die Vorfälle von gestern reagiert. Im Stadion war als Anspielung auf den Gegner, die Füchse Duisburg, ein Fuchsfell im Stadion aufgehängt. Stefan Liebergesell vom DSC: Im Spielertunnel gab es außerdem eine Auseinandersetzung zwischen Fans und Gästespielern. Laut DSC wurden bereits Stadionverbote verhängt, außerdem wurde der ehrenamtlich organisierte Ordnungsdienst 25.03.2026 Schulsport-Verdienstmedaille für Lehrer aus Freyung Kultusministerin Anna Stolz hat acht Personen mit der Schulsport-Verdienstmedaille ausgezeichnet, darunter auch einen Lehrer aus Niederbayern. Thomas Fuchs vom Gymnasium Freyung hat die Auszeichnung entgegennehmen dürfen. Damit werden Personen ausgezeichnet, die sich über mehrere Jahre hinweg und über ihr berufliches Engagement hinaus in ganz besonderer Weise um den Schulsport verdient gemacht haben. Die Ministerin sagte, 25.03.2026 Pichlsteinerfest und Wolfauslassen sind jetzt immaterielles Kulturerbe Zwei niederbayerische Traditionen sind jetzt Teil des immateriellen Kulturerbes Bayern: Das Pichlsteinerfest in Regen und das Wolfauslassen im Bayerischen Wald. Staatskanzleiminister Florian Hermann sagte nach der Kabinettssitzung gestern: Insgesamt gab es bayernweit 19 Neu-Aufnahmen. Somit zählt das Bayerische Landesverzeichnis mittlerweile 103 Eintragungen.