Im Prozess um den mutmaßlichen Busüberfall auf der A93 im Landkreis Kelheim vor einem Jahr hat einer der Tatverdächtigen zugegeben, für 5.000 Euro Bezahlung als Fahrer angeworben worden zu sein. Er habe sich als Polizist ausgeben und den Bus stoppen sollen. Mit drei weiteren Männern soll er persönliche Dokumente, Geld und Wertgegenstände im Wert von mindestens 36.000 Euro gestohlen haben. Nach seiner Aussage seien es sogar rund 120.000 Euro gewesen. Außerdem sei nur einer der Männer bewaffnet gewesen. Die Männer sollen gewusst haben, dass Geld aus Drogengeschäften der albanischen Drogenmafia in dem Reisebus transportiert wurde. Anfang Dezember könnte das Urteil fallen.