Mit falschen Pässen und mutmaßlicher Hehlerware auf der A3 gestoppt

26. Oktober 2026 , 16:21 Uhr

Die Bundespolizei hat auf der A3 bei Ruhstorf einen Mann mit falschen Pässen und mutmaßlicher Hehlerware gestoppt. Bereits am Freitagabend (23.10.) kontrollierten die Beamten den 37-Jährigen nach der Einreise aus Österreich in einem Reisebus. Er hatte zwei gefälschte Reisepässe sowie fünf Smartphones und zwei Laptops im Wert von über 5.000 Euro dabei, konnte aber nicht nachweisen, dass ihm die Gegenstände gehören. Wie sich herausstellte, war er in den letzten zwei Jahren schon 17-mal wegen Diebstahls und Hehlerei aufgefallen. Die Polizei hat die Geräte sichergestellt und Ermittlungen eingeleitet. Der 37-Jährige musste eine Sicherheitsleistung im vierstelligen Bereich zahlen und wurde nach Österreich zurückgewiesen.

Das könnte Dich auch interessieren

26.10.2026 Neun Niederbayern und Niederbayerinnen mit dem "Weißen Engel" ausgezeichnet Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat heute (26.10.) in Landshut mehrere Bürgerinnen und Bürger aus Niederbayern mit dem „Weißen Engel“ ausgezeichnet. Damit wird ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Prävention gewürdigt. Insgesamt wurden neun Personen ausgezeichnet – unter anderem für ihr Engagement in der häuslichen Pflege und in der Hospizarbeit. 26.10.2026 Seit August vermisster 14-Jähriger wohlbehalten aufgefunden Gute Nachrichten kommen von der Polizei: Ein vermisster 14-Jähriger aus Waldkirchen ist zurück. Der Jugendliche wurde schon seit dem 5. August aus einer Jugendhilfeeinrichtung vermisst. Jetzt wurde er wohlbehalten aufgefunden. 26.10.2026 16-Jähriger nach Unfall schwer verletzt Ein 16-Jähriger hat sich bei einem Unfall im Bereich Spiegelau schwer verletzt. Er war laut Polizei mit einem nicht zugelassenen Motorcross-Motorrad und ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs, als er beim Abbiegen ein entgegenkommendes Auto übersah. Der Jugendliche kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, gegen ihn wurden wegen diverser Straftaten ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Autofahrer sowie seine 26.10.2026 Kontrolle auf der A3: Kiloweise Gold in Schmuggelversteck entdeckt Rund 8 Kilo Gold haben Schleierfahnder der Passauer Grenzpolizei bei einer Kontrolle auf der A3 entdeckt. Schon am 17. Oktober überprüften die Beamten den Wagen eines 38-Jährigen, hat die Polizei heute mitgeteilt. In einem professionell eingebauten Schmuggelversteck im Bereich der Mittelkonsole fanden sie das Gold. Es wurde beschlagnahmt, die Ermittlungen laufen.