Der Autozulieferer ZF mit Standorten in Passau und Thyrnau hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Verlust von 2,1 Milliarden Euro abgeschlossen. Gleichzeitig stieg der freie Cashflow deutlich, während der Umsatz auf 38,8 Milliarden Euro zurückging. Das Unternehmen setzt weiter auf Sparmaßnahmen, hält an Stellenkürzungen fest und prüft die Trennung von Geschäftsbereichen. Der Schuldenstand liegt weiterhin bei über 10 Milliarden Euro. Für Probleme sorgen die schwache Konjunktur und die maue Nachfrage, insbesondere nach E-Autos.