Mehr Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Freyung-Grafenau und Tschechien

26. Februar 2024 , 14:32 Uhr

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Freyung-Grafenau und Tschechien soll weiter ausgebaut werden. Das sagte Landrat Sebastian Gruber nach einem Austausch mit Vertretern des Bezirks Südböhmen und des tschechischen Parlaments. Demnach gäbe es bereits viele erfolgreiche Projekte im Grenzgebiet, etwa die Feuerwehrkooperation und die Zusammenarbeit der beiden Nationalparks. In Planung ist etwa der Ausbau des grenzüberschreitenden ÖPNV. Thema waren zudem der geplante Atomkraft-Ausbau Tschechiens und die Modernisierung mit Ganzjahresbetrieb im Skizentrum Mitterdorf.

Das könnte Dich auch interessieren

14.01.2026 Sammelkarten bezahlt, aber nicht bekommen: 32-Jähriger verliert vierstelligen Geldbetrag Ein 32-Jähriger aus Pocking ist Opfer von Internet-Betrügern geworden. Er hatte zwischen dem 12. und 17. Dezember mehrere Sammelkarten gekauft und insgesamt einen vierstelligen Geldbetrag bezahlt. Die Karten hat er jedoch nie bekommen. Deswegen ermittelt jetzt die Polizei. 14.01.2026 Wo kann der Verein Technik für Kinder hinziehen? Der Verein Technik für Kinder sucht ein neues Zuhause für sein Technikhaus in Deggendorf. Der Grund: Bislang hatte es einen festen Standort auf dem Gelände der Max Streicher GmbH. Weil da jetzt aber Erweiterungsmaßnahmen anstehen, muss der bisherige Standort aufgegeben werden. Heuer kann der Betrieb noch vollständig und ohne Einschränkungen stattfinden, für 2027 wird dann 14.01.2026 Bad Füssing: Widerstand gegen Rehazentrum-Schließung Im Rehazentrum Bad Füssing hat es gestern eine Protestaktion gegen die drohende Schließung gegeben. Der Widerstand richtet sich laut Mediengruppe Bayern vor allem gegen das Sozialministerium. Das hatte nämlich die Sanierung der Wasserleitung abgelehnt, weil das Rehazentrum die Wirtschaftlichkeit nicht ausreichend belegen hätte können. Die Kosten im zweistelligen Millionenbereich würden aber vom Träger, der Deutschen 14.01.2026 Mögliche Erbschaftssteuerreform sorgt bei der IHK für Kritik Die IHK Niederbayern kritisiert die Pläne der SPD zur Reform der Erbschaftsteuer deutlich. Gemeinsam mit dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag warnt sie vor zusätzlichen Belastungen für familiengeführte Betriebe. Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK Niederbayern, Thomas Graupe, sieht vor allem kleine und mittelständische Unternehmen im Nachteil. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauche es Entlastung und Planungssicherheit