Mehr Umsatz im November 2025: Bauhauptgewerbe in Niederbayern legt zu

15. Januar 2026 , 15:06 Uhr

Das niederbayerische Bauhauptgewerbe hat im November 2025 an Fahrt aufgenommen – das geht aus den heute (15.01.) veröffentlichten Zahlen des Landesamts für Statistik hervor. Demnach stieg der Umsatz von knapp 387 Millionen Euro im Oktober 2025 auf über 452 Millionen Euro im November. Auch im Vergleich zum November letzten Jahres wurde mehr Umsatz erzielt. Die Zahl der Auftragseingänge ist dagegen im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich zurückgegangen – und zwar um rund 150.000!

Das könnte Dich auch interessieren

16.01.2026 Neujahrsempfang in Deggendorf mit Christian Neureuther Der frühere Skiläufer Christian Neureuther war gestern zu Gast beim Neujahrsempfang der Stadt Deggendorf. Er hat dabei die Bedeutung von sozialen Kontakten und Sport betont: Dafür sorgt er unter anderem mit der Stiftung seines Sohnes Felix. 16.01.2026 Bayernweit stehen die wenigsten Windräder in Niederbayern Niederbayern liegt in Sachen Windrädern bayernweit ganz hinten. Nach Zahlen des Wirtschaftsministeriums gibt es bei uns im Bezirk 21 Anlagen, ganz vorne ist Oberfranken mit 287. 2025 stand damit jedes 56. Windrad Deutschlands in Bayern. Es gibt aber schon hunderte genehmigte Anlagen, die noch nicht in Betrieb sind – beziehungsweise beantragt, aber noch nicht genehmigt 16.01.2026 Wer wird Nachfolger des Passauer "Bergfried Kultur" als Bayerischer Kreativort? Aktuell läuft die Bewerbungsphase für den Staatspreis für bayerische Kreativorte 2026. Gesucht werden Orte, an denen Kultur, Kreativwirtschaft und Unternehmertum zusammenkommen und die ihre Region stärken. Beim letzten Mal hat zum Beispiel der „Bergfried Kultur“ in Passau den Preis gewonnen. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betont in einer Pressemeldung, dass solche Kreativorte gerade im ländlichen Raum neue 16.01.2026 Nach Diebstählen aus Opferstöcken: Tatverdächtiger festgenommen In Grainet im Landkreis Freyung-Grafenau hat die Polizei mehrere Diebstähle aus Opferstöcken in einer Kirche aufgeklärt. Bereits im Oktober war ein Einbruch in die Sakristei der Pfarrkirche aufgefallen, die Schlüssel für die Opferstöcke wurden entwendet. Daraufhin legten Pfarrer und Mesner markierte Geldscheine in die Opferstöcke, um sicherzugehen, ob Geld entwendet wird. Tatsächlich verschwand das Geld