Mehr Stufen für die Passauer Wirtschaftsschule

14. März 2024 , 15:47 Uhr

Die Staatliche Wirtschaftsschule Passau möchte ihr Angebot ausweiten: Ab Herbst soll es schon mit der fünften Klasse losgehen und nicht erst mit der Vorklasse der 6. Jahrgangsstufe. Der Passauer Schulausschuss hat gestern (13.03.) Nachmittag beschlossen, sich für das entsprechenden Modellprojekt des Freistaats zu bewerben. Aus dem Rathaus heißt es dazu, mit Blick auf die Standortsicherheit, die Attraktivität der Schule und die Schülerzahlen sei die Einrichtung einer sechsstufigen Wirtschaftsschule dringend geboten.

Das könnte Dich auch interessieren

26.03.2026 Tiere leben auf Hof im eigenen Dreck - Geldstrafe für Familie Das Amtsgericht Viechtach hat eine Familie aus dem Landkreis Regen zu einer Geldstrafe wegen Tiermissbrauchs auf ihrem Hof verurteilt. Demnach hatten die Kühe monatelang teils im eigenen Dreck gelebt, schon 2024 hatte die Tierschutzorganisation PETA auf die Situation hingewiesen. Eine Tierärztin des Veterinäramts Regen stellte bei elf der Tiere „erhebliches Leid“ fest. Ein Motiv für 26.03.2026 Umstrukturierung bei Sturm Hauzenberg - Alexander Geiger wird Sportkoordinator Der Fußball-Bayernligist Sturm Hauzenberg stellt seine sportliche Leitung neu auf. Demnach wird Alexander Geiger, der momentan in seiner zehnten Saison als Trainer ist, Sportkoordinator. Das Ziel ist es, die Gesamtstruktur zu professionalisieren und die Verzahnung zwischen Herren- und Nachwuchsbereich zu stärken. Außerdem wird Stefan Anetzberger, aktuell Trainer der zweiten Mannschaft, zum Teammanager der ersten Mannschaft. 26.03.2026 Feuer in Hötzhof - Feuer wohl im Obergeschoss ausgebrochen Nach dem Brand gestern (25.03.) Morgen in Hötzhof im Landkreis Freyung-Grafenau hat die Polizei inzwischen weitere Informationen bekanntgegeben. Demnach gibt es keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung. Das Feuer brach wie berichtet gegen drei Uhr nachts im Obergeschoss eines Wohnhauses aus – der 55-jährige Eigentümer versuchte erst, den Brand selbst zu löschen, und erlitt dabei eine 26.03.2026 Niederbayerische Wirtschaftsgespräche: Mehrere Hausaufgaben für die Politik Der Präsident des ifo-Instituts Clemens Fuest war gestern in Dingolfing bei den Niederbayerischen Wirtschaftsgesprächen der Industrie und Handelskammer. Er ging dabei unter anderem auf den Iran-Krieg ein, sagte aber auch, dass die Bundesregierung ihre Ausgaben einschränken müsse. Aktuell koste die Bürokratie allein den Staat rund 150 Milliarden Euro. IHK Präsident Thomas Leebmann warnte vor der