Mann will Streit schlichten – und wird dafür schwer verletzt

20. Februar 2024 , 12:54 Uhr

Schwere Verletzungen hat ein Mann am Sonntag (18.02.) in Aidenbach im Landkreis Passau bei einer Auseinandersetzung vor einer Disco erlitten. Eine Bedienung hatte den 33-jährigen in den frühen Morgenstunden gebeten, beim Schlichten eines Streits vor dem Lokal zu helfen. Dabei wurde er von zwei Männern niedergeschlagen, wobei er sich schwere Verletzungen an den Beinen zuzog. Die Polizei Vilshofen ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung.

Das könnte Dich auch interessieren

24.03.2026 Nach Brand in Pflegezentrum Hutthurm: Das sagt der Hausleiter Wie geht es nach dem Brand gestern Abend im Pflegezentrum in Hutthurm weiter? Johann Grimm, Hausleitung im Pflegezentrum, sagte uns im Unser Radio Interview: Ein Bewohner, ein Pflegehelfer und zwei Feuerwehrler wurden laut Polizei durch den Rauch leicht verletzt. Insgesamt waren rund 300 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort 24.03.2026 Bisher keine Einigung: Kommen neue Streiks im ÖPNV? Gibt’s bald wieder Streiks im ÖPNV in Passau und Landshut? Wie jetzt bekannt wurde, brachte auch die vierte Runde der Tarifverhandlungen zwischen Ver.di und Arbeitgebern keinen Durchbruch. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 15. April angesetzt. Bis dahin sind weitere Streiks nicht auszuschließen, sagte ein ver.di Sprecher. 24.03.2026 Verkehrsunfall bei Ruppertskirchen: Zwei Personen verletzt Bei einem Verkehrsunfall im Landkreis Rottal-Inn sind zwei Personen schwer verletzt worden. Ein 45-jähriger Autofahrer aus Pfarrkirchen hatte laut Polizei übersehen, dass zwei Fahrzeuge auf der Staatsstraße bei Ruppertskirchen abbiegen wollten und ist aufgefahren. Sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, einer sogar mit dem Rettungshubschrauber. 24.03.2026 Nach Brand in Straubinger Mehrfamilienhaus: Ursache wird ermittelt Nach dem Dachstuhlbrand in einem Straubinger Mehrfamilienhaus ermittelt die Kriminalpolizei. Demnach gebe nach derzeitigem Stand allerdings keine Hinweise auf eine Brandlegung, stattdessen gehen die Ermittler von einem technischen Defekt im Dachbereich als Brandursache aus. Das Haus ist weiterhin unbewohnbar. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden liegt bei rund 200.000 Euro.