Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sieht Niederbayern weiter als stabile Wirtschaftsregion – warnt aber vor Problemen durch Bundes- und EU-Politik. Vor allem das geplante Verbrenner-Aus und hohe Energiepreise belasteten die Auto- und Zulieferindustrie stark. Wegen niedrigerer Kosten und besserer Förderbedingungen wanderten zudem immer mehr Investitionen ins benachbarte Tschechien ab. Aiwanger fordert deshalb niedrigere Energiepreise, eine Aussetzung der CO₂-Bepreisung, weniger Bürokratie und Steuerentlastungen.