Das Gesundheitsamt Straubing-Bogen warnt nach Berichten über eine steigende Zahl medizinischer Notfälle vor dem Konsum von „Spice“. Die Droge besteht aus synthetischen Cannabinoiden und getrockneten Pflanzenteilen. Sie wirkt zwar ähnlich wie THC, allerdings setzt die Wirkung deutlich schneller ein und ist wegen wechselnder Inhaltsstoffe und Dosierungen kaum vorhersehbar. Bei Konsumierenden kam es nach mutmaßlichem Spice-Konsum etwa zu Atemstörungen oder Bewusstlosigkeit. Das Gesundheitsamt will deshalb vor allem Jugendliche sensibilisieren. Informationen gibt es bei der Fachstelle für Suchtprävention und Suchtberatung.