Der Nationalpark Bayerischer Wald rüstet sich für die neue Borkenkäfer-Saison. Die ersten Monitoring-Fallen sind bereits aufgestellt. Die Daten aus den Fallen werden laufend ausgewertet – sobald erste Schwärmflüge erkennbar sind, starten die Suchtrupps. Personal und externe Dienstleister stehen bereit, um befallene Bäume schnell zu erkennen und zu bearbeiten. Ziel bleibt der Schutz der angrenzenden Wälder. Im vergangenen Jahr war die Borkenkäferaktivität so gering wie seit 25 Jahren nicht – nur rund 8.000 Festmeter befallenes Fichtenholz wurden registriert.